Milchviehbetrieb Boltes

 

 

 

 

Ich bin Maren Boltes und komme aus Oldenburg/Niedersachsen.

Wir bewirtschaften einen reinen Milchviehbetrieb mit 120 Milchkühen und der weiblichen Nachzucht.

Der Betrieb ist ein reiner Familienbetrieb, meine Eltern meine Schwester und ich kümmern uns Tag für Tag darum, dass unsere Tiere gesund und munter durchs Leben gehen.

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Unser Betrieb liegt sehr stadtnah, und deswegen beschäftigen wir uns ein wenig damit, den Menschen, die an unserem Stall vorbeikommen, zu erklären, was da bei uns eigentlich so passiert.

Besucht gerne unser Facebook Seite:
https://www.facebook.com/BetriebBoltes?fref=ts

 

Oder unsere Homepage: www.milchviehbetrieb-boltes.de

 

 

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Thymian, Rosmarin, Oregano – nur Pizzagewürz???

Hallo,

meine Name ist Lars Mithoff, ich bin 21 Jahre alt und studiere zur Zeit im dritten Semester Landwirtschaft an der Hochschule Osnabrück.

Meine Eltern bewirtschaften einen konventionellen landwirtschaftlichen Betrieb mit Fresseraufzucht und Ackerfutterbau im Landkreis Osnabrück. Hier helfe ich neben dem Studium tatkräftig im Stall und Büro mit. Ich möchte heute kurz einige Strategien zum Gesundheitsmanagement vorstellen, Euch jedoch zunächst eine kurze Erläuterung zu unserm Betrieb geben.

Fresseraufzucht ist ein hoch spezialisierter Betriebszweig. Wir kaufen die männlichen drei bis vier Wochen alten Kälber der Rasse Braunvieh mit ungefähr 65 kg ein. Bei uns werden sie ca. 6 Wochen mit Milch versorgt und anschließend noch ungefähr 10 Wochen gefüttert. Die nun fünf Monate alten und 190 bis 200 kg schweren Tiere werden als „Fresser“ bezeichnet und an den Bullenmäster weiterverkauft. Dieser mästet sie nun noch 15 Monate bis sie ihr endgültiges Schlachtgewicht erreicht haben.

Nun aber zu meinem eigentlichen Thema. Der Einsatz von Antibiotika in der modernen Tierhaltung ist aktuell mit Sicherheit eins der meist diskutierten Themen rund um die Landwirtschaft. Heute möchte ich Euch zeigen, auf welche Weise wir zu Hause versuchen, die Gesundheit unserer Tiere zu fördern und somit den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren.
Der wichtigste Einflussfaktor auf die Gesundheit des Tieres ist seine Umwelt. Das Stallklima ist bei uns möglichst nahe am Außenklima gehalten. Wir haben offene Ställe, in denen die Luftqualität der Außenluft entspricht. Die kleinen Tiere schützen wir vor Zugluft und Kälte durch bewegliche Netze bzw. Folien und durch die Installation eines Kälberhimmels (eine Art Zwischendecke). Durch diese offene Bauweise und die wechselnde Witterung gewöhnen sich die Tiere an das Klima, und sie bilden ein widerstandsfähiges Immunsystem aus. Auch lässt sich im Winter erkennen, dass die Tiere ein Winterfell anlegen. Damit die kleinen Kälber nicht frieren, werden sie in einer dicken Strohschicht gebettet und mit ausreichend Energie versorgt.

Womit wir auch schon beim zweiten Punkt sind - der Fütterung. Im vorletzten Jahr haben wir in eine neue Fütterungstechnik investiert. Sie mischt die einzelnen Komponenten computergestützt zusammen. Das gibt uns die Möglichkeit die Tiere, je nach Alter und Gewicht, bedarfsgerecht zu versorgen. Jede Unter- oder Überversorgung des Tieres schwächt es und beeinflusst das Darmsystem. Hier liegt der Schlüssel der Tiergesundheit - nur ein gesunder Darm macht ein gesundes Tier! Zur Unterstützung der Darmflora setzen wir seit ungefähr einem halben Jahr Kräuter (Thymian, Rosmarin, Oregano, Malve, Süßholz, …) in der Fütterung ein. Sie stabilisieren den Darm, regen den Appetit an und verdrängen krankmachende Keime aus dem Organismus, in dem sie den Platz an den Darmzotten belegen. Mit den bisherigen Ergebnissen sind wir sehr zufrieden. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass die Tiere besser drauf und weniger anfällig sind. Die Kräuter werden zunächst über die Milch und später über das Futter gegeben. Auch andere probiotisch Stoffe (ätherische Öle, lebend Hefen,..), die der Verdauung dienen kommen zum Einsatz. Den Einsatz homöopathischer Mittel haben wir auch schon ausprobiert. Er ist aber nach unserer Meinung für die Mast nicht zu gebrauchen. Der Besuch der EUROTIER in Hannover (weltweite Leitmesse für die Tierhaltung) im letzten November hat gezeigt, dass das Interesse an solchen Präparaten auf immer größeres Interesse bei den Landwirten und den Futtermittelherstellern stößt.
Meine kurze Ausführung sollte zeigen, dass die Landwirte stetig daran arbeiten, die Gesundheit ihrer Tiere zu verbessern. Auch sie sind daran interessiert den Einsatz von Antibiotka wenn möglich zu vermeiden. Auch wir werden diesen Weg weiterverfolgen. Allerdings es ist zu betonen, dass es als Tierhalter unsere Pflicht ist, ein krankes Tier tierärztlich behandeln zu lassen. Und wenn der Tierarzt eine bakterielle Infektion diagnostiziert, ist der Einsatz von einem Antibiotikum im Rahmen der rechtlichen Bestimmung unabdingbar! Das Wohl des Tieres muss hier an erster Stelle stehen.

 

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Krüger's Hühnerhof

 

 

 

Hallo, wir sind die Familie Krüger.

Wir halten ca. 35.000 Legehennen in Bodenhaltung für unsere Direktvermarktung.
Unseren großen Stall haben wir im Jahr 2010gebaut. Dort halten wir unsere die Hennen in Bodenhaltung mit Voliere und Wintergarten.

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Wir bieten es jedem an, der Interesse hat, sich den Stall anzusehen. Wir machen gerne Führungen.
Melden Sie sich an.

http://kruegers-hofladen.de/

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Cord aus dem Schaumburger Land

Heute möchte ich Euch meinen Betrieb vorstellen:

im Schaumburger Land bewirtschafte ich unseren Familienbetrieb. Dieser ist schon seit 1257 urkundlich erwähnt und seit 1635 in der Hand unserer Familie.

Ich bewirtschafte den Hof konventionell, nach dem Prinzip der Integrierten Landwirtschaft. Das bedeutet, Unkräuter, Ungräser, Schadinsekten und Schadpilze werden nach Schadschwellen behandelt. Man toleriert ein gewisses Vorhandensein dieser natürlichen Fauna und Flora, behandelt dagegen nur im nötigen Rahmen um die Natur und den Geldbeutel zu schonen. Hier http://fnl.de/fnl/integrierte-landwirtschaft.html wird das genauer erklärt.

Zum Betrieb gehören insgesamt 77ha (davon 7ha Mischwald), in näherem Bereich des Hofes. Das sind 55ha Acker, auf dem Mais für eine Biogasanlage eines anderen Landwirtes, Weizen und Raps angebaut werden. Alle Ackerfrüchte werden verkauft. Das Stroh bleibt als Futter für Regenwürmer und anderes Bodenleben, Insekten, Bakterien, auf dem Acker.

Grünland sind etwa 15ha, davon 9ha in einem Naturschutzgebiet. Diese Flächen werden beweidet oder zur Heugewinnung genutzt. Die Naturschutzflächen werden spät gemäht, ab dem 1.7. des Jahres. Dieses Heu ist natürlich nicht für alle Tiere zu gebrauchen, es ist recht holzig und vom Nährwert recht schlecht. Pferde und Ziegen mögen es nicht.

Darum haben wir eine Mutterkuhherde von 10 Kühen mit Kälbern. Das sind Kreuzungen der Rinderasse Limousin. Die Kühe sind im Sommer auf der Weide, gebären dort ihre Kälber und säugen sie bis zum Stalleintrieb im November. Die Kälber stehen dann getrennt von den Kühen im Stall und werden gemästet. Die Kühe sind genügsam und bekommen das Heu aus dem Naturschutzgebiet und Kraftfutter. Die Kälber bekommen besseres Heu, Silage und Kraftfutter. Sie sollen recht schnell und gut wachsen. Die weiblichen Kälber ergänzen später die Kuhherde oder werden wie ihre Brüder, gemästet um uns allen als Nahrung zu dienen. Der Verdienst daran ist recht gering, ich bezeichne es gern als Hobby.

Weiterhin gehören Mastschweine zum Betrieb. 1000 Stück passen in den Stall, der vor 16 Jahren gebaut wurde. Das Futter wird von einem regionalen Futtermischer hergestellt und ist RAM Futter, das bedeutet, in dem Futter sind Zusätze zur besseren Futterverwertung (Phytase). Das verringert die Ausscheidung von Phosphor und Stickstoff im Kot und Urin der Tiere. Damit soll eine Überdüngung der eigenen Ackerflächen und Wiesen vermieden werden. Die Schweine stehen in einem Stall auf Betonspaltenboden. Das hält die Schweine schön sauber und ist nicht schädlich. Im Vergleich zur Strohhaltung hat beides Vor- und Nachteile. So kann ich meinen Schweinen im Sommer eine groß dimensionierte Lüftung zu Gute kommen lassen. Zusammen mit einer Luftbefeuchtung durch Wasserdüsen, vermindert man den Hitzestress an ganz warmen Tagen. Denn Schweine können ja nicht schwitzen, sie sind Liegekühler und regulieren also über das Liegen auf kalten Flächen ihren Wärmehaushalt. Bei Strohhaltung und Mist, ist das schwieriger, der Mist erwärmt sich durch die Verrottung von alleine. Die Schweine werden an Breiautomaten gefüttert, können den ganzen Tag lang fressen, müssen dazu aber ein Rohr bewegen um an das Futter zu kommen. Wasser steht an verschiedenen Tränken natürlich auch 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Ich versuche auch, mit möglichst wenig Antibiotika auszukommen. Ich will keine Resistenzen dagegen züchten und mir sind Antibiotika auch zu teuer. Wenn möglich, versuche ich gegen Krankheiten zu impfen. Kranke Tiere müssen aber aus Tierschutzgründen und der Lebensmittelsicherheit, behandelt werden. Schließlich mag ja Keiner Fleisch von Kranken Tieren essen. Die Transportwege meiner Schweine sind kurz, die Ferkel kaufe ich von einem 15km entfernten Betrieb. Zur Schlachtung fahren die Mastschweine maximal 2 Stunden. Meist weniger. Den Transport unternimmt ein Viehhändler mit besonders dafür geeigneten Fahrzeugen.

Das war ein kurzer Einblick in meine Welt.

Liebe Grüße
Cord Meier

 

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Ich bin leidenschaftlicher Nicht-Pflüger

Hallo zusammen,
mein Name ist Henning Müller.

Gemeinsam mit meiner Familie und einem Mitarbeiter sowie Aushilfen bewirtschaften wir in Kirchlinteln in der schönen Linteler Geest einen Betrieb mit Schweinemast; Ackerbau und einem Lohnunternehmen.

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Wir haben etwa 3.800 Mastschweine, die sowohl mit Breiautomaten und als auch mit einer Flüssigfütterung versorgt werden. Unsere Ferkel kommen alle aus einem Betrieb, der etwa 12km von uns entfernt ist.
Außerdem betreiben wir zusammen mit unserem Ferkelerzeuger eine 500KW Biogasanlage, die den Sauenstall und die Ferkelaufzucht mit Wärme versorgt!

Auf unseren 180 ha Acker stehen Raps, Getreide und Mais. Die Getreideernte wird selbst gelagert und verfüttert! Zu dem eigenen Ackerbau kümmer ich mich im Lohnunternehmen zusätzlich schwerpunktmäßig um den Pflanzenschutz in zehn weiteren Betrieben. Der Pflanzenschutz erfolgt mit einem Selbstfahrer.

Weitere Schwerpunkte im Lohneinsatz sind, Mähdrusch, Gülletechnik (Schleppschuhe und Scheibenegge) sowie Getreide/Raps drillen und Bodenbearbeitung. 
Ich bin ein leidenschaftlicher Nicht Pflüger!

Ihr habt Fragen - gerne!

Gruß Henning Müller

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Bundstein & Bundstein GbR – ein heutzutage kleiner Ackerbaubetrieb in Moringen/Südniedersachsen.

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Katrin Stricker und ihre Hühnervielfalt

 

 

 

Hallo,

 

mein Name ist Katrin Stricker. Wir wohnen im Südkreis von Osnabrück, haben ca. 100 Mastbullen, 400 Mastschweineplätze, 20 ha eigen und 17 ha zu gepachtet.

 

Jahrelang hatten wir zudem eine Baumschule (mein Mann ist Landwirtschafts-und Gärtnermeister) , die wir leider einstellen mussten. Im Baumschulbereich ist es so, dass in Massen produzierte Pflanzen in den Baumärkten etc. billig verkauft werden, dagegen können die traditionellen Baumschulen nicht an. Im Moment gibt es da ein großes Baumschulsterben, sehr viele satteln auf Gartenpflege um, der Bedarf ist - gerade bei älteren Mitbürgern - schon da. 

 

Aus diesem Grund haben wir noch einen Gartenlandschaftsbau, um unser Auskommen mit dem Einkommen zu haben! Die Größe unseres landwirtschaftlichen Betriebes reicht dazu leider nicht.

 

 Ich selbst habe Tiermedizin studiert, arbeite hier auf dem Betrieb. Meine Leidenschaft ist die Zucht und Erhaltung alter Geflügelrassen, daran arbeite ich intensiv. Die Hühner sollen als Betriebszweig bewirken, dass ich zumindest nicht anderswo Arbeiten gehen muss. Ich verkaufe Bruteier und Küken, es ist aber noch ein weiter Weg bis dieser Betriebszweig rentabel ist.

 

 

 

Auf meiner Homepage könnt Ihr Euch jede Menge weitere Bilder zu unserem Hof und meiner Geflügelzucht anschauen.

 

Schaut auch gerne mal auf den Facebook Seiten vorbei :-)

 

www.huehnervielfalt.de

 

https://www.facebook.com/Erhaltungszucht

 

https://www.facebook.com/pages/Erhaltungszuchtring-f%C3%BCr-Vorwerkh%C3%BChner/227196987329398

 

http://www.erhaltungszucht-gefluegel.de

 

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Anita von MyKuhtube

 

 

 

Moin zusammen, ich bin Anita Lucassen. Mit meinem Mann Michael, unseren beiden Töchtern und den Eltern meines Mannes leben wir im Norden des Landkreises Cloppenburg. Dort bewirtschaften wir einen Milchviehbetrieb mit 125 Milchkühen. Die Herdenleistung liegt seit mehreren Jahren über 10.500 kg (Als Vergleich: im Schnitt geben die Kühe in Deutschland etwa 8.000 kg pro Jahr). Dabei erreichen unsere Kühe ein überdurchschnittliches Alter, denn Kühe, die sich wohlfühlen, geben beständig so viel Milch! So hatten wir im vergangenen Jahr ein Mutter-Tochter-Paar im Betrieb, die beide über 100.000 kg Milch in ihrem Leben produziert haben und dabei topfit sind! Damit wir - unterstützt durch die Haltung in komfortablen Laufställen - eine langlebige und leistungsstarke Herde behalten, werden die Kühe künstlich besamt. Dabei legen wir besonderen Wert darauf, dass nur Zuchtbullen zum Einsatz kommen, durch die wir besonders gesunde Nachkommen bekommen. Alle Kälber, die auf unserem Hof geboren werden, werden auch hier aufgezogen: die weiblichen für die Milchviehherde, die männlichen werden gemästet.

 

 

 

Auf knapp 100 ha Nutzfläche wird 80 % des Futters für unsere Tiere selbst produziert: von 54 ha Grünland und 44 ha Ackerland für Maisanbau. Wir achten auf hohe Qualität des selbst produzierten Futters, damit wir möglichst wenig Futter zukaufen müssen. Um uns entsprechend um unsere Tiere kümmern zu können, lassen wir viele Außenarbeiten auf unseren Wiesen und Feldern von einem Lohnunternehmer erledigen. Damit liegt die volle Konzentration auf dem Wohl der Kühe, denn mit ihnen verdienen wir unser Einkommen. All dies vermitteln wir auch Jahr für Jahr an unsere Auszubildenden, denn seit mehreren Jahren bilden wir erfolgreich junge Leute - ob mit oder ohne Hof - als Landwirte auf unserem Betrieb aus.

 

 

 

Neben den Kühen liegt uns auch die Öffentlichkeitsarbeit am Herzen: Wir laden Schulklassen, Kindergärten und auch alle anderen Interessierten auf unseren Hof ein, um sich ein Bild über die heutige Landwirtschaft zu machen - im positiven Sinne.

 

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Brokser Sauen

 

 

 

Hallo, ich bin Nadine Henke. Ich bin auf dem Lande aufgewachsen, meine Eltern hatten jedoch keinen eigenen Betrieb. So habe ich in Hannover Tiermedizin studiert und arbeite jetzt seit 10 Jahren in einer reinen Schweinepraxis.

 

 Meinen Mann Heinrich habe ich 2009 auf dem Stoppelmarkt in Vechta kennengelernt. Nachdem er sich nicht einmal davon abschrecken ließ, dass ich ihn mit jemandem verwechselt und ganz unverdient beschimpft habe, fanden wir, dass unsere gemeinsame Liebe zur Landwirtschaft und zu Schweinen eine gute Basis für eine gemeinsame Zukunft ist. Zusammen mit unseren Kindern Theis & Nienke und Tjorven sind wir Familie Henke.

 

 Wir bewirtschaften zur Zeit in zwei Anlagen insgesamt 1.900 Sauen und Ferkelaufzucht.

 

 Gerne könnt Ihr uns und unsere Schweine im Stall besuchen.

 

 Für jeden, der sich virtuell ein Bild machen möchte - wir sind auch hier mit unseren Schweinen auf Facebook aktiv: schaut doch mal unter „Brokser Sauen“!

 

https://www.facebook.com/pages/Brokser-Sauen/166745083502651?ref=hl

 

Ihr habt Fragen? Gerne beantworten wir sie Euch!

 

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