Familie Ostendorf aus dem Münsterland - macht auch mal Urlaub

Hallo, wir sind die Familie Ostendorf aus dem Münsterland.

Nur wir sind zur Zeit nicht da, wir machen Urlaub an der Nordsee.
Ja, richtig gehört, wir als Landwirte machen auch Urlaub! ;-)
Jedoch müssen wir uns das wohl überlegt einrichten. Denn unsere Tiere auf dem Hof (bei uns sind das unsere Sauen & Ferkel) müssen ja jederzeit mit Futter, Wasser und Wärme versorgt werden. Und das wichtigste, wir müssen sie jeden Tag gut beobachten, ob es denn auch allen gut geht. Und das ka...nn keine Maschine übernehmen.

In der Zeit, in der wir im Urlaub sind, übernehmen Oma & Opa das, denn die sind zu Hause geblieben.

Wie Ihr seht, wir sind ein Familienbetrieb, wie viele andere in Deutschland auch.
Familienbetriebe sind super flexibel und leistungsstark, weil alle sich für die eigene Sache (Familie - Hof - Tiere - Acker) ins Zeug legen.
Und aus alle dem entstehen dann unsere Lebensmittel, die Ihr täglich im Supermarkt kaufen könnt.

Also, wünscht uns noch einen schönen Urlaub! Ab Mittwoch sind wir wieder für Euch im Stall und auf dem Acker:
Dann werden wieder viele kleine Ferkel bei uns geboren. Der Mais muss geerntet werden, der Weizen gesät werden, damit es nächstes Jahr wieder etwas zu ernten gibt.
Ihr seht, es gibt eine Menge zu tun, doch als Familie packen wir das gut.
Uns hilft bei all dem noch ein fest Angestellter, der allerdings auch mal Wochenende und Urlaub hat. Und dann sind wir wieder als Familie gefragt, damit die Tiere gut versorgt sind.

Und wenn auf den Feldern wieder Ruhe eingekehrt ist, fahren Oma & Opa in den Urlaub - gleiches Recht für alle!

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Matthias Närmann

Hallo, mein Name ist Matthias Närmann.

Auf unserem Milchviehbetrieb am Rande des Münsterlandes zum Ruhrgebiet leben 130 Milchkühe und die komplette weibliche Nachzucht.

Die Liebe zu der Arbeit mit Kühen kennzeichnet nun schon die dritte Generation auf unserem Hof. Zusammen mit meiner Familie stehen wir 365 Tage im Jahr hinter unserem Beruf, füttern, melken und versorgen die Rinder.

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Auf unseren Flächen wird neben Silomais und Feldgras auch Weizen und Roggen angebaut, das Grünland wird intensiv geführt, fünf Mal jährlich geschnitten und einsiliert.

Unser Hof in Ortsnähe ist häufig ein Besuchspunkt für Schulklassen und Kindergärten aber auch allen anderen Interessierten kann gerne unsere tägliche Arbeit näher gebracht werden.

 

www.milchtankstelle-naermann.de

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Bauer "Holti"

Mein Name ist Marcus Holtkötter unsere Familie betreibt schon seit über 10 Generationen Landwirtschaft auf unserer Hofstelle im schönen Münsterland.
Wir halten rund 300 Sauen im Geschlossenen System. Das bedeutet, daß unsere Ferkel auch bei uns aufgezogen und gemästet werden. Die Mastschweine gehen dann an einen regionalen Schlachthof.
Die Futtergrundlage für unsere Schweine produzieren wir selbst auf unseren Ackerflächen. Neben Gerste, Weizen und Mais für die Schweine bauen wir auch noch Raps an, der an eine Ölmühle verkauft wird.
Als weiteres Standbein hat sich ein Agrarhandel etabliert. Der sich hauptsächlich mit dem Handeln und Bergen von Stroh beschäftigt. Gerne zeigen wir unsere Arbeit und beantworten alle Fragen rund um die Landwirtschaft. Ihr findet unseren Betrieb auch im Internet, bei Facebook ( https://www.facebook.com/pages/Holtk%C3%B6tter-Agrar/204110873013798 ) oder bei Twitter unter @BauerHolti.

http://www.holtkoetter-agrar.de/

 

 

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Benedikt & die Schwalben

Hallo,
mein Name ist Benedikt Fleige. Ich bin 20 Jahre jung und komme aus Werne im südlichen Münsterland.

Im Juli habe ich meine Ausbildung zum Landwirt erfolgreich abgeschlossen und überbrücke die Zeit bis zum Studium, indem ich zuhause auf dem elterlichen Betrieb aushelfe, den ich hier kurz vorstellen möchte.

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Wir bewirtschaften einen Pachthof, das heißt der Hof gehört uns nicht, wir dürfen ihn aber gegen eine jährliche Abgabe, die Pacht, bewirtschaften. Zu dem Hof gehören 45 Hektar Ackerland sowie 25 Hektar Grünland. Wir haben ein paar Kühe, die im Sommerhalbjahr den ganzen Tag auf der Weide stehen, ein paar Mastbullen und ein paar Mastschweine. Die jungen Kühe züchten wir selbst. Die sogenannten "Fresser", eine Zwischestufe zwischen Kalb und ausgewachsenem Bullen, kaufen wir zu. Auch die Ferkel, die wir zunächst auf Stroh, später auf Spalten mästen, werden zugekauft.
Das Stroh ist für die Tiere zwar schöner, allerdings ist der Arbeitsaufwand enorm.

Bei uns kennen wir jedes Tier genau. Wenn ich die Kühe zum Melken von der Weide hole, brauche ich nur einmal zu rufen, und sie stehen alle vorm Gatter. Sie laufen von selbst in den Stall, sie machen es ja auch jeden Tag zweimal, egal ob Wochenende oder Montagmorgen. Das Melken und Füttern gehört auch zu unserer täglichen Arbeit. Wir machen das gerne, egal ob sonntagsmorgens nach dem Schützenfest als auch abends.
Abends findet sich bei uns die ganze Familie im Stall ein. Alle helfen mit, so dass auch mein Vater nach 13 Stunden Arbeit seinen wohlverdienten Feierabend bekommt - ein tolles Ritual, wie ich finde.

Zu dem Inventar des Hofes gehören auch 150 Schwalbennester, von denen ca 100 bebrütet sind. Darauf bin ich sehr stolz. Da die Tiere sehr selten geworden sind, freu ich mich, dass Jahr für Jahr so viele Schwalben ihren Weg zu uns finden.

Mit Sorge betrachte ich den Rückgang vieler Vogelarten. So sind die Krähen in den letzten Jahren immer mehr geworden, die Bestände an Fasanen, Kiebitzen und anderen Singvögeln sind aber ständig geschrumpft. Unsere Schwalben hingegen, an deren Nester die Krähen nicht herankommen, sind in gleichbleibender Zahl vorhanden.
Aber wir denken, dass wir das Problem erkannt haben: wir pflanzten Hecken, haben eine Naturschutzwiese an einem Bach angelegt und an den Gewässern Ackerrandstreifen liegen lassen. Diese dienen als Deckung für Bodenbrüter und als Nahrung für andere Vögel, Insekten und Wildtiere. Wir hatten dieses Jahr zum ersten Mal seit langem wieder eine Fasanhenne mit 4 Küken hier rumspazieren.

Wir haben unsere Aufgabe als Landwirt erkannt. Während meine Kollegen früher nur zur Nahrungsmittelproduktion arbeiteten, kommt heute noch der Naturschutzaspekt dazu. Wir machen alles, um diese zu erhalten - und zwar jeder einzelne Landwirt!

Euer
Benedikt

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Martin Breuer aus dem Münsterland

Hallo,
wir sind Martin Breuer und Petra Lütke Zutelgte,

Wir bauen mitten im schönen Münsterland Spargel und Erdbeeren an. Daneben mästen wir noch Schweine und betreiben Ackerbau.
Unsere Produkte vertreiben wir in unseren Hofläden in Telgte und Ostbevern. Des Weiteren beliefern wir Gaststätten und Lebensmitteleinzelhändler mit unseren Produkten.

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Wer Fragen hat oder uns besuchen möchte, kann das gerne tun auf facebook oder auf unserer Homepage www.luetkezutelgte.de

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